KOMMENDES SPIEL

VS
EHC
Königsbrunn
Löwen
Waldkraiburg
Sonntag, 28.11.2021 | 18:00 UhrTICKET KAUFEN

Eine wahre Eishockey-Parade feierte der EHC Waldkraiburg am vergangenen Sonntag in der Peißenberger Eishalle. Nicht so ganz anwesend in dieser gut gespielten Bayernliga-Partie: Der Gastgeber selbst.

Bereits in der ersten Spielminute erlebte dieses Spiel seinen ersten Höhepunkt – genauer nach 37 gespielten Sekunden. Auf Zuspiel von Christian Neuert und Michal Popelka erzielt Sebastian Stanik den ersten Treffer durch die Beine des Ex-Löwen-Tormanns Korbinian Sertl. Auch in der Folge waren die Löwen, trotz vieler eher kleinlich gepfiffenen Strafen auf beiden Seiten, die spielbestimmende Mannschaft. So durfte das Team aus der Industriestadt allein in den ersten Minuten durch Vogl, Ludwig, Popelka oder Stanik mindestens fünf bessere Chancen auf ihren Zettel schreiben, die jedoch allesamt am Keeper der Hausherren endeten. In der elften Minute dann jedoch der nächste Jubel unter den Rängen der Gästefans. In Überzahl spielte Christoph Lode von seinem Tor aus einen langen und präzisen Pass an die blaue Linie zu Christian Neuert. Dieser legt den Puck einmal quer und Nico Vogl vollstreckt zum 0:2 Pausenstand.

Gut gelaunt starteten die Löwen in den zweiten Spielabschnitt. Dies zeigte sich hauptsächlich auch durch das Tor, das noch schneller fallen sollte als das im ersten Durchgang. Wieder beteiligt als Passgeber Christian Neuert und auch Löwen-Kapitän Thomas Rott, Torschütze jedoch war Michal Popelka. Auch in diesem zweiten Abschnitt sind die Löwen die Mannschaft mit dem Großteil der Spielanteile, auch wenn die „Miners“ besser ins Spiel fanden und mehr Torschüsse generieren konnten. Hauptakteur in der Riege der Schützen war mit Tomáš Rousek ein weiterer Ex-Löwe, der jedoch, so viel sei verraten, an diesem Abend ein ums andere Mal am Löwenspieler des Abends Christoph Lode scheitern sollte. Rund viereinhalb Minuten nach dem dritten Treffer klingelt es erneut im Tor der Peißenberger. Schütze auf Waldkraiburger Seite war Patrick Zimmermann auf Zuspiel von Tim Ludwig und Christof Hradek. Knapp fünf Minuten später noch ein Treffer für die torfreudigen Löwen. In eigener Unterzahl schnappt sich Michal Popelka an der eigenen blauen Linie das Spielgerät und schließt den darauffolgenden Sprint in bester Torjäger-Manier zum 0:5 ab. Auch Peißenberg sollte, vor dem Pfiff zur zweiten Drittelpause noch ein Erfolgserlebnis verbuchen dürfen. So ist es, in Überzahl, Martin Lidl der zum 1:5 Pausenstand treffen kann.

Nach einer nicht weiter geahndeten Frustbewältigung nach dem Ende des zweiten Drittels, gingen beide Teams in den letzten Spielabschnitt der sich im Allgemeinen auch ausgeglichener gestalten sollte. Bei den Löwen durfte nahezu jeder Spieler einmal versuchen das Tor zu treffen, beim TSV Peißenberg waren es ausgewählte Spieler wie Malzatzki, Rousek oder auch Valentin Hörndl, der seinerseits in Überzahl das 2:5 erzielen konnte. Lediglich drei Minuten später, in der 51. Spielminute legten die Löwen noch einmal nach und begruben somit die aufkeimende Hoffnung der Miners auf ein kleines Eishockeywunder. Erneut durfte sich Sebastian Stanik in die Liste der Torschützen eintragen, Passgeber war der mit vier Scorerpunkten stärkste Löwenspieler Christian Neuert der scheinbar ein immer besseres Gefühl für seine Mitspieler bekommt. So endet dieses Spiel mit einem 2:6 Sieg und die Löwen sind plötzlich wieder dran am oberen Teil der Tabelle.

KOMMENDES SPIEL

VS
EHC
Königsbrunn
Löwen
Waldkraiburg
Sonntag, 28.11.2021 | 18:00 UhrTICKET KAUFEN

Eine wahre Eishockey-Parade feierte der EHC Waldkraiburg am vergangenen Sonntag in der Peißenberger Eishalle. Nicht so ganz anwesend in dieser gut gespielten Bayernliga-Partie: Der Gastgeber selbst.

Bereits in der ersten Spielminute erlebte dieses Spiel seinen ersten Höhepunkt – genauer nach 37 gespielten Sekunden. Auf Zuspiel von Christian Neuert und Michal Popelka erzielt Sebastian Stanik den ersten Treffer durch die Beine des Ex-Löwen-Tormanns Korbinian Sertl. Auch in der Folge waren die Löwen, trotz vieler eher kleinlich gepfiffenen Strafen auf beiden Seiten, die spielbestimmende Mannschaft. So durfte das Team aus der Industriestadt allein in den ersten Minuten durch Vogl, Ludwig, Popelka oder Stanik mindestens fünf bessere Chancen auf ihren Zettel schreiben, die jedoch allesamt am Keeper der Hausherren endeten. In der elften Minute dann jedoch der nächste Jubel unter den Rängen der Gästefans. In Überzahl spielte Christoph Lode von seinem Tor aus einen langen und präzisen Pass an die blaue Linie zu Christian Neuert. Dieser legt den Puck einmal quer und Nico Vogl vollstreckt zum 0:2 Pausenstand.

Gut gelaunt starteten die Löwen in den zweiten Spielabschnitt. Dies zeigte sich hauptsächlich auch durch das Tor, das noch schneller fallen sollte als das im ersten Durchgang. Wieder beteiligt als Passgeber Christian Neuert und auch Löwen-Kapitän Thomas Rott, Torschütze jedoch war Michal Popelka. Auch in diesem zweiten Abschnitt sind die Löwen die Mannschaft mit dem Großteil der Spielanteile, auch wenn die „Miners“ besser ins Spiel fanden und mehr Torschüsse generieren konnten. Hauptakteur in der Riege der Schützen war mit Tomáš Rousek ein weiterer Ex-Löwe, der jedoch, so viel sei verraten, an diesem Abend ein ums andere Mal am Löwenspieler des Abends Christoph Lode scheitern sollte. Rund viereinhalb Minuten nach dem dritten Treffer klingelt es erneut im Tor der Peißenberger. Schütze auf Waldkraiburger Seite war Patrick Zimmermann auf Zuspiel von Tim Ludwig und Christof Hradek. Knapp fünf Minuten später noch ein Treffer für die torfreudigen Löwen. In eigener Unterzahl schnappt sich Michal Popelka an der eigenen blauen Linie das Spielgerät und schließt den darauffolgenden Sprint in bester Torjäger-Manier zum 0:5 ab. Auch Peißenberg sollte, vor dem Pfiff zur zweiten Drittelpause noch ein Erfolgserlebnis verbuchen dürfen. So ist es, in Überzahl, Martin Lidl der zum 1:5 Pausenstand treffen kann.

Nach einer nicht weiter geahndeten Frustbewältigung nach dem Ende des zweiten Drittels, gingen beide Teams in den letzten Spielabschnitt der sich im Allgemeinen auch ausgeglichener gestalten sollte. Bei den Löwen durfte nahezu jeder Spieler einmal versuchen das Tor zu treffen, beim TSV Peißenberg waren es ausgewählte Spieler wie Malzatzki, Rousek oder auch Valentin Hörndl, der seinerseits in Überzahl das 2:5 erzielen konnte. Lediglich drei Minuten später, in der 51. Spielminute legten die Löwen noch einmal nach und begruben somit die aufkeimende Hoffnung der Miners auf ein kleines Eishockeywunder. Erneut durfte sich Sebastian Stanik in die Liste der Torschützen eintragen, Passgeber war der mit vier Scorerpunkten stärkste Löwenspieler Christian Neuert der scheinbar ein immer besseres Gefühl für seine Mitspieler bekommt. So endet dieses Spiel mit einem 2:6 Sieg und die Löwen sind plötzlich wieder dran am oberen Teil der Tabelle.