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Matthias Bergmann

Damals noch auf der anderen Seite: Matthias Bergmann im Vorbereitungsspiel in der Saison 2019/2020

Viel hat sich im Kader der Waldkraiburger Löwen bisher nicht getan. Maximal einige Abgänge vermeldete der Bayernligist in der verlängerten Sommerpause und doch kündigte Präsident Wolfgang Klose im August noch einen weiteren Transfer an.

Wie in Fankreisen bereits gemutmaßt wurde – man kennt sich in der Eishockeywelt – handelt es sich bei diesem „Königstransfer“, wie er bezeichnet wurde, um den Ex-Rosenheimer Verteidiger Matthias Bergmann. „Wir haben uns für einen Verteidiger entschieden und nicht zusätzlich für weitere Angreifer, da wir keinen der Waldkraiburger Eigengewächse, die letzte Saison so gut spielten, aus dem Kader nehmen wollten“, erzählt Alex Piskunov im Rahmen des Sommertrainings der Löwen. Und durchaus, mit dem Blick auf die Besetzung des Lazaretts der letzten Saison, das hauptsächlich aus Verteidigern bestand, scheint es nicht die schlechteste Idee sich auf dieser Position zu verstärken.

Seine ersten Spiele für die Senioren der Star Bulls Rosenheim bestritt Bergmann in der Saison 2001/2002 in der Landesliga. Von dort ging es mit seinen „Bullen“ erst in die Bayern- dann in die Oberliga, bevor er im Anschluss das erste Mal wechselte – zu den Tölzer Löwen. 2009 zog es ihn das erste Mal in die DEL2 zu den Hannover Indians. Mit einer dreijährigen Unterbrechung, die er beim EHC Klostersee verbrachte, blieb er dort auch noch weitere fünf Jahre. Sowohl für Rosenheim als auch für Kassel und Kaufbeuren, wo er zuletzt auch Mannschaftskapitän war, lief er in Deutschlands zweithöchster Spielklasse auf. Die letzten drei Jahre schnürte er sich erneut die Schlittschuhe für den Rosenheimer Oberligisten und ließ sich auch dort sein, für Eishockeymaßstäbe, höheres Alter nicht anmerken. In Waldkraiburg findet der erfahrene Verteidiger ein junges Team vor, in dem er sich mit seiner wichtigen Erfahrung, zusammen mit Verteidiger-Kollegen wie Mathias Jeske, gut einbringen wird. Ebenso wie Partner Jeske, verfügt Bergmann über einen Schuss von der blauen Linie, der Bayernliga-Torhütern, sowie Verteidigern das Fürchten lehren wird.

Der EHC Waldkraiburg freut sich über diese großartige Verpflichtung und wünscht Matthias Bergmann eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison.

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Viel hat sich im Kader der Waldkraiburger Löwen bisher nicht getan. Maximal einige Abgänge vermeldete der Bayernligist in der verlängerten Sommerpause und doch kündigte Präsident Wolfgang Klose im August noch einen weiteren Transfer an.

Wie in Fankreisen bereits gemutmaßt wurde – man kennt sich in der Eishockeywelt – handelt es sich bei diesem „Königstransfer“, wie er bezeichnet wurde, um den Ex-Rosenheimer Verteidiger Matthias Bergmann. „Wir haben uns für einen Verteidiger entschieden und nicht zusätzlich für weitere Angreifer, da wir keinen der Waldkraiburger Eigengewächse, die letzte Saison so gut spielten, aus dem Kader nehmen wollten“, erzählt Alex Piskunov im Rahmen des Sommertrainings der Löwen. Und durchaus, mit dem Blick auf die Besetzung des Lazaretts der letzten Saison, das hauptsächlich aus Verteidigern bestand, scheint es nicht die schlechteste Idee sich auf dieser Position zu verstärken.

Seine ersten Spiele für die Senioren der Star Bulls Rosenheim bestritt Bergmann in der Saison 2001/2002 in der Landesliga. Von dort ging es mit seinen „Bullen“ erst in die Bayern- dann in die Oberliga, bevor er im Anschluss das erste Mal wechselte – zu den Tölzer Löwen. 2009 zog es ihn das erste Mal in die DEL2 zu den Hannover Indians. Mit einer dreijährigen Unterbrechung, die er beim EHC Klostersee verbrachte, blieb er dort auch noch weitere fünf Jahre. Sowohl für Rosenheim als auch für Kassel und Kaufbeuren, wo er zuletzt auch Mannschaftskapitän war, lief er in Deutschlands zweithöchster Spielklasse auf. Die letzten drei Jahre schnürte er sich erneut die Schlittschuhe für den Rosenheimer Oberligisten und ließ sich auch dort sein, für Eishockeymaßstäbe, höheres Alter nicht anmerken. In Waldkraiburg findet der erfahrene Verteidiger ein junges Team vor, in dem er sich mit seiner wichtigen Erfahrung, zusammen mit Verteidiger-Kollegen wie Mathias Jeske, gut einbringen wird. Ebenso wie Partner Jeske, verfügt Bergmann über einen Schuss von der blauen Linie, der Bayernliga-Torhütern, sowie Verteidigern das Fürchten lehren wird.

Der EHC Waldkraiburg freut sich über diese großartige Verpflichtung und wünscht Matthias Bergmann eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison.