KOMMENDES SPIEL

VS
EHC
Königsbrunn
Löwen
Waldkraiburg
Sonntag, 28.11.2021 | 18:00 UhrTICKET KAUFEN

„Ein geiles Spiel“ hört man Wolfgang Klose, Präsident des EHC Waldkraiburg nach dem Spiel vor der Raiffeisen-Arena sagen. Wenn man ehrlich ist, ist dieser Aussage nichts weiter hinzuzufügen. Nach der Bayernliga-Partie des EHC Waldkraiburg gegen die EA Schongau gehen die Fans mit dem Gefühl nach Hause einen wirklich verdienten Sieg gesehen zu haben.

Aber dass auch Schongau mehr als nur „anwesend“ war, konnten sie vor allem im ersten Durchgang unter Beweis stellen. Nach einer kurzen Phase des Abtastens beider Teams, waren es die Mammuts, die in der Raiffeisen-Arena lange den Ton angaben. So musste Christoph Lode gleich zwei Glanztaten auspacken beim Entschärfen zweier Schongauer Alleingänge. Aber auch sonst waren die Gäste aus dem Pfaffenwinkel immer wieder gefährlich vor dem Tor und man kann der heute sehr gut stehenden Löwen-Verteidigung danken, dass nichts Schlimmeres passiert ist. Nach 15 Minuten und drei Sekunden jedoch, schlägt es zum ersten Mal im Tor von Christoph Lode ein. Jason Lavallee, der kanadische Kontingentspieler der Mammuts erhöht den Spielstand, zu diesem Zeitpunkt hochverdient, auf 0:1. Dies lassen die Löwen jedoch nicht lange auf sich sitzen. Nur 17 Sekunden später, nutzt Florian Brenninger einen Abpraller vor dem Tor und legt nicht nur den Pausenstand fest, sondern erzielt auch sein erstes Saisontor.

Das zweite Drittel ist, wie Schongaus Trainer Rainer Hofler auf der anschließenden Pressekonferenz auch sagte, ein Spiegelbild des ersten Durchgangs. Die Löwen drückten, kombinierten und spielten einfach Eishockey. So ergaben sich Chancen im Minutentakt für alle Mannschaftsteile und Reihen. Dies sollte sich bereits nach vier Minuten auszahlen. Auf Zuspiel von Sebastian Stanik, lässt Christian Neuert einen Strahl von der blauen Linie auf Schongaus Torhüter Blankenburg los, dem er nicht gewachsen war und erhöht auf 2:1. Zehn weitere Minuten läuft das Spiel packend vor sich hin, geprägt von Waldkraiburger Chancen sowie einigen wenigen Entlastungsangriffen der Schongauer Truppe, welche jedoch nicht zum erhofften Torerfolg führten. Dies erledigte Michal Popelka in der 36. Spielminute deutlich besser. Zuerst verliert er nach einem Break und zwei Drehungen die Scheibe, wird jedoch von Mathias Jeske erneut angespielt und versenkt das Spielgerät humorlos zum 3:1. Nur zwei Minuten später dann doch ein Lebenszeichen der Mammuts. Erneut ist es der kanadische Import-Spieler Jason Lavallee, der den 3:2 Anschluss erzielen und den Schongauer Team erneut Mut machen kann. Ganze 27 Sekunden darf die Freude über diesen Treffer anhalten, bevor sie von den Löwen, in Gestalt von Jan Loboda wieder verstummt. Von der blauen Linie lässt auch dieser einen satten Schuss auf das Tor und trifft zum 4:2 Pausenstand.

Der letzte Spielabschnitt gestaltet sich allgemein deutlich ausgeglichener. Der Stand von 4:2 ließ die Schongauer Spieler weiter hoffen. So gestaltete sich das Drittel als ein munteres Auf und Ab mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Bis zur 57. Minute sollte es dauern, bevor sich der Spielstand erneut änderte. Schongaus Tormann Daniel Blankenburg wurde in Überzahl vom Feld genommen, sodass die Mammuts mit sechs gegen vier Waldkraiburger Feldspieler antreten konnten. Der gewünschte Effekt jedoch blieb aus und das Sturm-Duo Neuer und Popelka konnten einen Scheibenverlust der Mammuts zum 5:2 nutzen. Als die Messe bereits gelesen war, sollte noch ein Tor fallen. Auf Zuspiel von Mathias Jeske und Christian Neuert, setzte Sebastian Stanik den Schlusspunkt an diesem wunderbaren Eishockeyabend zum 6:2.

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„Ein geiles Spiel“ hört man Wolfgang Klose, Präsident des EHC Waldkraiburg nach dem Spiel vor der Raiffeisen-Arena sagen. Wenn man ehrlich ist, ist dieser Aussage nichts weiter hinzuzufügen. Nach der Bayernliga-Partie des EHC Waldkraiburg gegen die EA Schongau gehen die Fans mit dem Gefühl nach Hause einen wirklich verdienten Sieg gesehen zu haben.

Aber dass auch Schongau mehr als nur „anwesend“ war, konnten sie vor allem im ersten Durchgang unter Beweis stellen. Nach einer kurzen Phase des Abtastens beider Teams, waren es die Mammuts, die in der Raiffeisen-Arena lange den Ton angaben. So musste Christoph Lode gleich zwei Glanztaten auspacken beim Entschärfen zweier Schongauer Alleingänge. Aber auch sonst waren die Gäste aus dem Pfaffenwinkel immer wieder gefährlich vor dem Tor und man kann der heute sehr gut stehenden Löwen-Verteidigung danken, dass nichts Schlimmeres passiert ist. Nach 15 Minuten und drei Sekunden jedoch, schlägt es zum ersten Mal im Tor von Christoph Lode ein. Jason Lavallee, der kanadische Kontingentspieler der Mammuts erhöht den Spielstand, zu diesem Zeitpunkt hochverdient, auf 0:1. Dies lassen die Löwen jedoch nicht lange auf sich sitzen. Nur 17 Sekunden später, nutzt Florian Brenninger einen Abpraller vor dem Tor und legt nicht nur den Pausenstand fest, sondern erzielt auch sein erstes Saisontor.

Das zweite Drittel ist, wie Schongaus Trainer Rainer Hofler auf der anschließenden Pressekonferenz auch sagte, ein Spiegelbild des ersten Durchgangs. Die Löwen drückten, kombinierten und spielten einfach Eishockey. So ergaben sich Chancen im Minutentakt für alle Mannschaftsteile und Reihen. Dies sollte sich bereits nach vier Minuten auszahlen. Auf Zuspiel von Sebastian Stanik, lässt Christian Neuert einen Strahl von der blauen Linie auf Schongaus Torhüter Blankenburg los, dem er nicht gewachsen war und erhöht auf 2:1. Zehn weitere Minuten läuft das Spiel packend vor sich hin, geprägt von Waldkraiburger Chancen sowie einigen wenigen Entlastungsangriffen der Schongauer Truppe, welche jedoch nicht zum erhofften Torerfolg führten. Dies erledigte Michal Popelka in der 36. Spielminute deutlich besser. Zuerst verliert er nach einem Break und zwei Drehungen die Scheibe, wird jedoch von Mathias Jeske erneut angespielt und versenkt das Spielgerät humorlos zum 3:1. Nur zwei Minuten später dann doch ein Lebenszeichen der Mammuts. Erneut ist es der kanadische Import-Spieler Jason Lavallee, der den 3:2 Anschluss erzielen und den Schongauer Team erneut Mut machen kann. Ganze 27 Sekunden darf die Freude über diesen Treffer anhalten, bevor sie von den Löwen, in Gestalt von Jan Loboda wieder verstummt. Von der blauen Linie lässt auch dieser einen satten Schuss auf das Tor und trifft zum 4:2 Pausenstand.

Der letzte Spielabschnitt gestaltet sich allgemein deutlich ausgeglichener. Der Stand von 4:2 ließ die Schongauer Spieler weiter hoffen. So gestaltete sich das Drittel als ein munteres Auf und Ab mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Bis zur 57. Minute sollte es dauern, bevor sich der Spielstand erneut änderte. Schongaus Tormann Daniel Blankenburg wurde in Überzahl vom Feld genommen, sodass die Mammuts mit sechs gegen vier Waldkraiburger Feldspieler antreten konnten. Der gewünschte Effekt jedoch blieb aus und das Sturm-Duo Neuer und Popelka konnten einen Scheibenverlust der Mammuts zum 5:2 nutzen. Als die Messe bereits gelesen war, sollte noch ein Tor fallen. Auf Zuspiel von Mathias Jeske und Christian Neuert, setzte Sebastian Stanik den Schlusspunkt an diesem wunderbaren Eishockeyabend zum 6:2.