KOMMENDES SPIEL

VS
Gladiators
Erding
Löwen
Waldkraiburg
Freitag, 09.12.2022 | 20:00 UhrTICKET KAUFEN
Jetzt das Spiel auf Sprade.tv buchen

Nach der zwar schwer verdaulichen, aber dennoch verarbeiteten Derbyniederlage, greift der EHC Waldkraiburg am kommenden Wochenende erneut an. Die Standortbestimmung in der Saison 2022/2023 dürfte weitestgehend abgeschlossen sein und vorerst wird es für die Löwen eher darum gehen, sich zum Ende der Vorrunde mindestens auf Platz acht wiederzufinden. Derzeit befindet man sich mit 12 Zählern und einer gerade noch so positiven Tordifferenz auf dem elften Rang der Bayernliga und könnte sich, mit zwei starken Spielen und der Mithilfe der Gegner, am Sonntagabend auf dem neunten Platz wiederfinden. So viel nun zur mathematischen Theorie, in der Praxis sieht dieses Kunststück deutlich schwerer aus, warten doch mit den „Sharks“ aus Kempten (Freitag, 20:00 Uhr, Raiffeisen-Arena Waldkraiburg) und den „Mighty Dogs“ aus Schweinfurt (Sonntag, 20.11.2022, 18:00 Uhr in Schweinfurt) zwei brettharte Gegner auf die Löwen, welche dem Team um Markus Berwanger auch zu besseren Zeiten immer wieder Probleme bereiteten.

Am Freitag präsentieren die „Sharks“ vom ESC Kempten ihre Beisserchen in der Raiffeisen-Arena Waldkraiburg. Kempten steht mit 22 Punkten derzeit auf dem sechsten Platz der Tabelle, mit lediglich fünf Zählern Abstand zum zweiten Platz, geht es für die Allgäuer in Waldkraiburg auch darum, den Anschluss nach ganz oben nicht zu verlieren oder sich im besten Fall einen Platz von der EA Schongau zu schnappen. Dies wird die Mannen rund um Top-Scorer Lars Grözinger (7 Tore, 13 Vorlagen) sicher noch ein Stückchen mehr motivieren. Was die bisherigen Spiele der Kemptner angeht, so gleichen diese teilweise einer Wundertüte – man weiß nie so genau, was man bekommt. Zum einen nötigten Sie am 11.11. den EHC Königsbrunn eine Verlängerung und damit auch einen Punkt ab zum anderen verlor man gegen die „Devils“ aus Ulm zu Hause mit 0:5, auch gegen Erding, dieses Jahr auch nicht in Topform, unterlag man mit 3:1. Für alle Auswärtsfans oder jene die nicht anwesend sein können, übertragen die Löwen das Spiel wie immer auf Sprade.tv.

Unser Sonntagsgegner oder vielmehr deren sehr unterhaltsames Social-Media-Team, kündigte im Laufe der Woche bereits an am Sonntag keine Streicheleinheiten verteilen zu wollen. Für die Löwen gilt es jedoch erst einmal die längste Auswärtsfahrt der Saison zu bewältigen, wenn sie gen Schweinfurt zu den dort ansässigen „Mighty Dogs“ reisen. Im Ice Dome wollen es die Löwen jedoch auch vermeiden unnötig „Leckerli“ zu verteilen und hoffen auf Schoßhündchen statt auf bissige „Mighty Dogs“. Dieser Wunsch könnte jedoch unerfüllt bleiben. Schweinfurt, derzeit auf dem begehrten Platz acht, konnte in dieser Saison die wichtigen Aufgaben stets gut erfüllen und gingen mit einem Sieg über Ulm und Verlängerungen gegen Peißenberg und Schongau auch schon mal die „Extrameile“ Gassi. Ihr Topscorer Dylan Hood oder vielmehr seine Statistiken sollten gegnerischen Verteidigern zu denken geben. 15 Tore und 15 Vorlagen in elf Spielen schaffte der 32-jährige Kanadier bereits. Mit diesen Werten lässt er sogar Ligagrößen wie Bohumil Slavicek (Miesbach, 27 Punkte) oder Martin Podesva (Ulm, 28 Punkte) der zudem ein Spiel mehr auf der Karte hat zurück.

Der stärkste Scorer der Löwen hingegen ist Florian Maierhofer. Der Angreifer kann derzeit mit 15 Punkten glänzen, steht damit aber nur auf Platz 31 der Liga. Die Löwen sollten, wie man vergangenen Sonntag erneut eindrucksvoll sehen konnte, wieder lernen zu punkten. Am besten schon gegen Kempten und Schweinfurt am kommenden Wochenende.

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Nach der zwar schwer verdaulichen, aber dennoch verarbeiteten Derbyniederlage, greift der EHC Waldkraiburg am kommenden Wochenende erneut an. Die Standortbestimmung in der Saison 2022/2023 dürfte weitestgehend abgeschlossen sein und vorerst wird es für die Löwen eher darum gehen, sich zum Ende der Vorrunde mindestens auf Platz acht wiederzufinden. Derzeit befindet man sich mit 12 Zählern und einer gerade noch so positiven Tordifferenz auf dem elften Rang der Bayernliga und könnte sich, mit zwei starken Spielen und der Mithilfe der Gegner, am Sonntagabend auf dem neunten Platz wiederfinden. So viel nun zur mathematischen Theorie, in der Praxis sieht dieses Kunststück deutlich schwerer aus, warten doch mit den „Sharks“ aus Kempten (Freitag, 20:00 Uhr, Raiffeisen-Arena Waldkraiburg) und den „Mighty Dogs“ aus Schweinfurt (Sonntag, 20.11.2022, 18:00 Uhr in Schweinfurt) zwei brettharte Gegner auf die Löwen, welche dem Team um Markus Berwanger auch zu besseren Zeiten immer wieder Probleme bereiteten.

Am Freitag präsentieren die „Sharks“ vom ESC Kempten ihre Beisserchen in der Raiffeisen-Arena Waldkraiburg. Kempten steht mit 22 Punkten derzeit auf dem sechsten Platz der Tabelle, mit lediglich fünf Zählern Abstand zum zweiten Platz, geht es für die Allgäuer in Waldkraiburg auch darum, den Anschluss nach ganz oben nicht zu verlieren oder sich im besten Fall einen Platz von der EA Schongau zu schnappen. Dies wird die Mannen rund um Top-Scorer Lars Grözinger (7 Tore, 13 Vorlagen) sicher noch ein Stückchen mehr motivieren. Was die bisherigen Spiele der Kemptner angeht, so gleichen diese teilweise einer Wundertüte – man weiß nie so genau, was man bekommt. Zum einen nötigten Sie am 11.11. den EHC Königsbrunn eine Verlängerung und damit auch einen Punkt ab zum anderen verlor man gegen die „Devils“ aus Ulm zu Hause mit 0:5, auch gegen Erding, dieses Jahr auch nicht in Topform, unterlag man mit 3:1. Für alle Auswärtsfans oder jene die nicht anwesend sein können, übertragen die Löwen das Spiel wie immer auf Sprade.tv.

Unser Sonntagsgegner oder vielmehr deren sehr unterhaltsames Social-Media-Team, kündigte im Laufe der Woche bereits an am Sonntag keine Streicheleinheiten verteilen zu wollen. Für die Löwen gilt es jedoch erst einmal die längste Auswärtsfahrt der Saison zu bewältigen, wenn sie gen Schweinfurt zu den dort ansässigen „Mighty Dogs“ reisen. Im Ice Dome wollen es die Löwen jedoch auch vermeiden unnötig „Leckerli“ zu verteilen und hoffen auf Schoßhündchen statt auf bissige „Mighty Dogs“. Dieser Wunsch könnte jedoch unerfüllt bleiben. Schweinfurt, derzeit auf dem begehrten Platz acht, konnte in dieser Saison die wichtigen Aufgaben stets gut erfüllen und gingen mit einem Sieg über Ulm und Verlängerungen gegen Peißenberg und Schongau auch schon mal die „Extrameile“ Gassi. Ihr Topscorer Dylan Hood oder vielmehr seine Statistiken sollten gegnerischen Verteidigern zu denken geben. 15 Tore und 15 Vorlagen in elf Spielen schaffte der 32-jährige Kanadier bereits. Mit diesen Werten lässt er sogar Ligagrößen wie Bohumil Slavicek (Miesbach, 27 Punkte) oder Martin Podesva (Ulm, 28 Punkte) der zudem ein Spiel mehr auf der Karte hat zurück.

Der stärkste Scorer der Löwen hingegen ist Florian Maierhofer. Der Angreifer kann derzeit mit 15 Punkten glänzen, steht damit aber nur auf Platz 31 der Liga. Die Löwen sollten, wie man vergangenen Sonntag erneut eindrucksvoll sehen konnte, wieder lernen zu punkten. Am besten schon gegen Kempten und Schweinfurt am kommenden Wochenende.