KOMMENDES SPIEL

VS
Burgau
Burgau
Löwen
Waldkraiburg
Montag, 01.04.2024 | 18:00 UhrTICKET KAUFEN
Pos.MannschaftSPPGFGA
1215725193
2235613081
3214311479

In mehrerlei Hinsicht wird es ernst für den EHC Waldkraiburg am kommenden Wochenende. Zum einen steht das letzte Spiel, das Derby gegen die Trostberg „Chiefs“, in der verlängerten Hauptrunde der Eishockey Landesliga Gruppe B an, zum anderen starten am kommenden Sonntag um 17:15 Uhr in der Waldkraiburger Raiffeisen-Arena die langersehnten Play-Off-Runden. Gegner ist hier der ERSC Ottobrunn, Achtplatzierter aus der Landesliga Gruppe A.

Bevor es jedoch in die „geilste Zeit“ geht, steht für die Löwen das Nachholspiel beim TSV Trostberg an. Dieses konnte am 22.12.23 nicht stattfinden, da die Eisfläche des offenen Rainer-Roßmanith-Stadions, aufgrund von ergiebigen Regenfällen nicht bespielbar war.
Tabellarisch geht es bei diesem Spiel weder für die Gäste aus Waldkraiburg noch für die gastgebenden Trostberger um etwas. Die Industriestädter sind mit einem Spiel und acht Punkten Vorsprung vor Haßfurt sicher auf dem ersten Platz ihrer Gruppe. Die „Chiefs“ sind auf dem vierten Platz dieser Gruppe zu finden mit 15 Punkten Rückstand auf den EV Pegnitz und zwei Punkten Vorsprung auf Bad Aibling, letztere spielen allerdings nicht mehr in der Vorrunde. Ob dieses Derby also nun in allerletzter Konsequenz geführt wird, bleibt abzuwarten. In jedem Fall gibt es beiden Trainern, Jürgen Lederer auf Waldkraiburger Seite und Willi Bauer auf Trostberger, die Möglichkeit neue Taktiken zu testen die in den Play-Off-Spielen den Unterschied machen könnten. Allerdings steht auf der anderen Seite noch die vollmundige Ankündigung des Trostbergers Trainers nach dem 2:1 Sieg der Löwen nach Penaltyschießen in der Raiffeisen-Arena: „Und am 16.02. heit’s fällig“.
Beraten wären die Löwen auf jeden Fall gut, wenn sie es in Trostberg ruhig angehen würden. In einem Spiel, in dem es um nichts mehr geht, wäre man gut beraten, wenn man sich keine unnötigen Strafen, die zu Sperren führen oder gar Verletzungen kassieren würde. Gerade die für ihre rustikale Spielweise bekannten Trostberger, deren Taktik oftmals darin besteht den Gegner mit kleinen versteckten Nickeligkeiten zu zermürben, haben diese Saison bereits dafür gesorgt, dass den Löwen ein Spieler länger ausfällt.

Ob dieser Spieler, Martin Herman, am Freitag oder Sonntag wieder mit auflaufen kann, ist indes noch ungewiss. In Waldkraiburgs medizinischer Abteilung plant man hier von Tag zu Tag. Auf keinen Fall möchte man einen wichtigen Spieler wie Herman früher als nötig zurück aufs Eis lassen, allein schon, um langwierigen Folgeverletzungen vorzubeugen. Mit oder ohne Herman, muss am Sonntag gegen den ERSC Ottobrunn ein Sieg eingefahren werden. Die Achtel- wie auch die Viertel- und Halbfinals der Play-Off-Runde der Eishockey Landesliga werden im sogenannten Best-of-Three-Modus gespielt. Dies bedeutet, dass mit einem Sieg gegen den ERSC am Sonntag, bereits wichtige Weichen in Richtung Viertelfinale gestellt würden, da es nur noch einen weiteren Sieg benötigen würde. Ottobrunn startete nicht sehr verheißungsvoll in die Vorrunde der Landesliga Gruppe A. Im ersten Spiel bekam man auswärts eine 13:2-Klatsche gegen Pfronten, den späteren fünftplatzierten und allgemein benötigte man sieben Niederlagen um gegen Ende November den ersten Sieg, ein knappes 2:1 gegen den SC Forst einzufahren. Aufhorchen ließen die Ottobrunner mit einem 10:1 gegen den nun drittplatzierten, den SC Reichersbeuren, was klar zeigt, dass man sich auch als der vermeintlich stärkere Gegner durchaus vor den Süd-Ost-Münchnern in Acht nehmen sollte.
Das Spiel am Sonntag startet wie gewohnt um 17:15 Uhr und für alle die es nicht in die Raiffeisen-Arena schaffen sollten, wird das Spiel wie gewohnt auf Sprade.tv übertragen.

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In mehrerlei Hinsicht wird es ernst für den EHC Waldkraiburg am kommenden Wochenende. Zum einen steht das letzte Spiel, das Derby gegen die Trostberg „Chiefs“, in der verlängerten Hauptrunde der Eishockey Landesliga Gruppe B an, zum anderen starten am kommenden Sonntag um 17:15 Uhr in der Waldkraiburger Raiffeisen-Arena die langersehnten Play-Off-Runden. Gegner ist hier der ERSC Ottobrunn, Achtplatzierter aus der Landesliga Gruppe A.

Bevor es jedoch in die „geilste Zeit“ geht, steht für die Löwen das Nachholspiel beim TSV Trostberg an. Dieses konnte am 22.12.23 nicht stattfinden, da die Eisfläche des offenen Rainer-Roßmanith-Stadions, aufgrund von ergiebigen Regenfällen nicht bespielbar war.
Tabellarisch geht es bei diesem Spiel weder für die Gäste aus Waldkraiburg noch für die gastgebenden Trostberger um etwas. Die Industriestädter sind mit einem Spiel und acht Punkten Vorsprung vor Haßfurt sicher auf dem ersten Platz ihrer Gruppe. Die „Chiefs“ sind auf dem vierten Platz dieser Gruppe zu finden mit 15 Punkten Rückstand auf den EV Pegnitz und zwei Punkten Vorsprung auf Bad Aibling, letztere spielen allerdings nicht mehr in der Vorrunde. Ob dieses Derby also nun in allerletzter Konsequenz geführt wird, bleibt abzuwarten. In jedem Fall gibt es beiden Trainern, Jürgen Lederer auf Waldkraiburger Seite und Willi Bauer auf Trostberger, die Möglichkeit neue Taktiken zu testen die in den Play-Off-Spielen den Unterschied machen könnten. Allerdings steht auf der anderen Seite noch die vollmundige Ankündigung des Trostbergers Trainers nach dem 2:1 Sieg der Löwen nach Penaltyschießen in der Raiffeisen-Arena: „Und am 16.02. heit’s fällig“.
Beraten wären die Löwen auf jeden Fall gut, wenn sie es in Trostberg ruhig angehen würden. In einem Spiel, in dem es um nichts mehr geht, wäre man gut beraten, wenn man sich keine unnötigen Strafen, die zu Sperren führen oder gar Verletzungen kassieren würde. Gerade die für ihre rustikale Spielweise bekannten Trostberger, deren Taktik oftmals darin besteht den Gegner mit kleinen versteckten Nickeligkeiten zu zermürben, haben diese Saison bereits dafür gesorgt, dass den Löwen ein Spieler länger ausfällt.

Ob dieser Spieler, Martin Herman, am Freitag oder Sonntag wieder mit auflaufen kann, ist indes noch ungewiss. In Waldkraiburgs medizinischer Abteilung plant man hier von Tag zu Tag. Auf keinen Fall möchte man einen wichtigen Spieler wie Herman früher als nötig zurück aufs Eis lassen, allein schon, um langwierigen Folgeverletzungen vorzubeugen. Mit oder ohne Herman, muss am Sonntag gegen den ERSC Ottobrunn ein Sieg eingefahren werden. Die Achtel- wie auch die Viertel- und Halbfinals der Play-Off-Runde der Eishockey Landesliga werden im sogenannten Best-of-Three-Modus gespielt. Dies bedeutet, dass mit einem Sieg gegen den ERSC am Sonntag, bereits wichtige Weichen in Richtung Viertelfinale gestellt würden, da es nur noch einen weiteren Sieg benötigen würde. Ottobrunn startete nicht sehr verheißungsvoll in die Vorrunde der Landesliga Gruppe A. Im ersten Spiel bekam man auswärts eine 13:2-Klatsche gegen Pfronten, den späteren fünftplatzierten und allgemein benötigte man sieben Niederlagen um gegen Ende November den ersten Sieg, ein knappes 2:1 gegen den SC Forst einzufahren. Aufhorchen ließen die Ottobrunner mit einem 10:1 gegen den nun drittplatzierten, den SC Reichersbeuren, was klar zeigt, dass man sich auch als der vermeintlich stärkere Gegner durchaus vor den Süd-Ost-Münchnern in Acht nehmen sollte.
Das Spiel am Sonntag startet wie gewohnt um 17:15 Uhr und für alle die es nicht in die Raiffeisen-Arena schaffen sollten, wird das Spiel wie gewohnt auf Sprade.tv übertragen.