KOMMENDES SPIEL

VS
Löwen
Waldkraiburg
TSV Trostberg “Chiefs”
Trostberg
Freitag, 01.03.2024 | 20:00 UhrTICKET KAUFEN
Pos.MannschaftSPPGFGA
1215721165
2235613081
3214311479

Das punktemäßig schlechteste Wochenende dieser Eishockey-Landesliga Saison liegt hinter den Löwen. Zwei Punkte konnte man nach einem Sieg in Overtime zwar aus Bad Aibling entführen, aus Haßfurt kehrte die Truppe um Kapitän Nico Vogl jedoch mit leeren Händen zurück. Dennoch wäre jedes Lamentieren hierüber ein Jammern auf allerhöchstem Niveau. Nach wie vor rangiert der EHC Waldkraiburg auf dem zweiten Rang der Tabelle und hat das Play-Off-Achtelfinale fest im Blick.

Dies kann der Gastgeber vom kommenden Freitag, die Wölfe aus Vilshofen, nicht von sich behaupten. Zwar stünden diese nach 15 bereits absolvierten Spielen noch in Schlagweite zu den Play-Off-Plätzen, dennoch stehen sie bereits gesichert als Absteiger in die Bezirksliga fest. Nach der Abmeldung ihrer U11 und U9 vom Spielbetrieb, entschied dies der Bayerische Eissportverband vergangene Woche. Dies bedeutet, dass die „Wölfe“ zwar noch am Ligabetrieb teilnehmen dürfen und ihre Spiele absolvieren, sie jedoch kein anderes Ziel als den Abstieg zu erwarten haben. Seit der Bekanntgabe verloren die Niederbayern beide Spiele. Ihr Derby gegen Waldkirchen ging mit 3:6 verloren und das Spiel gegen den Tabellenvorletzten Pegnitz mit 1:5. Auch gegen die Löwen dürften die Donaustädter keine guten Erinnerungen haben. So fügte der EHC Waldkraiburg ihnen mit einem 10:1 ihre bisher einzige zweistellige Niederlage der Saison zu. Zwei Hattrick-Schützen hatte Waldkraiburg mit Vogl und Soukup vorzuweisen. Einziger Vilshofener Torschütze war Doubrawa mit dem Ehrentreffer im zweiten Durchgang der Partie.

Ob dieser frühzeitig feststehende Abstieg der Wölfe nun ein „Jetzt-Erstrecht-Gefühl“ beim angeschlagenen ESC auslöst oder ob die Mannschaft aufgrund dessen nun zerfällt, bleibt abzuwarten. Eine erste Ahnung hiervon bekommen die Löwen am kommenden Freitag ab 19:30 Uhr im offenen Stadion von Vilshofen. Möglicherweise spielt hier auch das Wetter eine entscheidende Rolle. Schneite es beim Freiluftspiel in Pegnitz noch dicke weiße Schneeflocken, so könnte Petrus uns dieses Mal Regen schicken. Derzeit gehen die Prognosen zwar eher auf trocken, dennoch ist das Wetter wie der Eishockeysport: Wankelmütig und oft unberechenbar.

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Trostberg
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Das punktemäßig schlechteste Wochenende dieser Eishockey-Landesliga Saison liegt hinter den Löwen. Zwei Punkte konnte man nach einem Sieg in Overtime zwar aus Bad Aibling entführen, aus Haßfurt kehrte die Truppe um Kapitän Nico Vogl jedoch mit leeren Händen zurück. Dennoch wäre jedes Lamentieren hierüber ein Jammern auf allerhöchstem Niveau. Nach wie vor rangiert der EHC Waldkraiburg auf dem zweiten Rang der Tabelle und hat das Play-Off-Achtelfinale fest im Blick.

Dies kann der Gastgeber vom kommenden Freitag, die Wölfe aus Vilshofen, nicht von sich behaupten. Zwar stünden diese nach 15 bereits absolvierten Spielen noch in Schlagweite zu den Play-Off-Plätzen, dennoch stehen sie bereits gesichert als Absteiger in die Bezirksliga fest. Nach der Abmeldung ihrer U11 und U9 vom Spielbetrieb, entschied dies der Bayerische Eissportverband vergangene Woche. Dies bedeutet, dass die „Wölfe“ zwar noch am Ligabetrieb teilnehmen dürfen und ihre Spiele absolvieren, sie jedoch kein anderes Ziel als den Abstieg zu erwarten haben. Seit der Bekanntgabe verloren die Niederbayern beide Spiele. Ihr Derby gegen Waldkirchen ging mit 3:6 verloren und das Spiel gegen den Tabellenvorletzten Pegnitz mit 1:5. Auch gegen die Löwen dürften die Donaustädter keine guten Erinnerungen haben. So fügte der EHC Waldkraiburg ihnen mit einem 10:1 ihre bisher einzige zweistellige Niederlage der Saison zu. Zwei Hattrick-Schützen hatte Waldkraiburg mit Vogl und Soukup vorzuweisen. Einziger Vilshofener Torschütze war Doubrawa mit dem Ehrentreffer im zweiten Durchgang der Partie.

Ob dieser frühzeitig feststehende Abstieg der Wölfe nun ein „Jetzt-Erstrecht-Gefühl“ beim angeschlagenen ESC auslöst oder ob die Mannschaft aufgrund dessen nun zerfällt, bleibt abzuwarten. Eine erste Ahnung hiervon bekommen die Löwen am kommenden Freitag ab 19:30 Uhr im offenen Stadion von Vilshofen. Möglicherweise spielt hier auch das Wetter eine entscheidende Rolle. Schneite es beim Freiluftspiel in Pegnitz noch dicke weiße Schneeflocken, so könnte Petrus uns dieses Mal Regen schicken. Derzeit gehen die Prognosen zwar eher auf trocken, dennoch ist das Wetter wie der Eishockeysport: Wankelmütig und oft unberechenbar.