KOMMENDES SPIEL

VS
Löwen
Waldkraiburg
TSV Trostberg “Chiefs”
Trostberg
Freitag, 01.03.2024 | 20:00 UhrTICKET KAUFEN
Pos.MannschaftSPPGFGA
1215721165
2235613081
3214311479
Live ansehen Sprade tv Selb Moosburg

Weite Reisen sind für die Löwen-Fans am kommenden Wochenende nicht nötig. Lediglich zwei Fahrten in die Waldkraiburger Raiffeisen-Arena benötigt es, um die beiden anstehenden Spiele in der Eishockey Landesliga Gruppe B gegen den VER Selb 1b und den EV Moosburg zu sehen. Dabei beginnt das Spiel gegen die 1b-Mannschaft der „Wölfe“ am Freitag um 20:00 Uhr, während gegen den EV Moosburg, wie gewohnt an einem Sonntag in Waldkraiburg, um 17:15 angepfiffen wird. Zudem richtet der EHC Waldkraiburg am Freitag gegen die Wölfe aus Selb wieder einen „Blaulichttag“ aus. Das bedeutet, dass jeder Ehren- oder Hauptamtliche Helfer in einer Blaulichtvereinigung wie Polizei, BRK, Wasserwacht, Johanniter, THW oder ähnliches, der im Vorfeld angemeldet wurde, an diesem Tag kostenlos in die Raiffeisen-Arena kommt. Der Zuspruch war groß und viele Anmeldungen wurde verarbeitet.

Die Löwen surfen ungebremst auf einer Welle des Erfolgs. Seit fünf Wochen oder umgerechnet neun Spielen musste das Team rund um Jürgen Lederer keine Punkte abgeben. Vielmehr arbeitete man fleißig an der Tordifferenz in der Tabelle, indem man von besagten neun Spielen, ganze acht zweistellig gewann. Erfolgsgaranten für diesen unglaublichen Erfolg sind mehrere Abteilungen der Löwen. Zum einen bewies der Verein im Sommer ein gutes Näschen und glückliches Händchen bei der Auswahl der Kontingentspieler, zum anderen schlagen auch die Eigengewächse, also jene Spieler, die ihre Eishockeyausbildung bei den Löwen genossen, voll ein. Allen voran der Weltenbummler Nico Vogl, der sich mit Dominik Soukup, mit jeweils 41 Punkten Platz eins in der internen Scorerliste teilt. Aber auch Leon Decker und Anthony Dillmann die mit 22 und 15 Punkten in dieser Liste stehen, schießen fleißig Tore oder legen diese auf.

Im Hinspiel gegen die Oberfranken waren die Löwen in allerbester Torlaune. In der „Zehnerserie“ war das Spiel in Selb das erste, das mit mehr als zehn Toren gewonnen wurde und mit 3:12 endete. Die Liste der Torschützen auf Waldkraiburger Seite war dabei vielfältig. Insgesamt neun verschiedene Spieler durften mindestens einen Treffer bejubeln. Leon Decker (5 Punkte) war dabei der punktstärkste Spieler der Löwen. Doch bei aller Euphorie über diesen Sieg, sollte man nicht vergessen, dass es erneut 60 konzentrierte Minuten benötigt, um einen Sieg gegen diese Selber Truppe einfahren zu können. Kein Spiel ist ein Selbstläufer, nur weil das Hinspiel hoch ausfiel, denn jede Partie startet wieder bei null – darüber freut sich das Phrasenschwein. Zumal Selb nach der Partie gegen die Löwen nach Verlängerung in Bayreuth gewinnen konnte und ein 5:2 gegen Trostberg feierte das durchaus aufhorchen ließ.

Auch den Gegner am kommenden Sonntag sollte man keinesfalls unterschätzen. Zwar sieht es beim EV Moosburg tabellarisch nicht so gut aus wie in Selb, doch getroffene Hunde beißen gerne und fest. Im Hinspiel in Moosburg gab es einen 0:10 Sieg gegen die Mannschaft im Münchner Nord-Osten. Der EVM (8. Platz) empfängt am Freitag die Tigers aus Bayreuth (9. Platz) zu einem Kellerduell und je nach Ausgang der Partie holen sich die Isarstädter möglicherweise eine gute Portion Motivation gegen die Löwen. Zumal mit drei Spielen Rückstand auf den vierten Platz Bad Aibling, rechnerisch auch die Meisterrunde noch in Griffweite wäre.

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Löwen
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Trostberg
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Weite Reisen sind für die Löwen-Fans am kommenden Wochenende nicht nötig. Lediglich zwei Fahrten in die Waldkraiburger Raiffeisen-Arena benötigt es, um die beiden anstehenden Spiele in der Eishockey Landesliga Gruppe B gegen den VER Selb 1b und den EV Moosburg zu sehen. Dabei beginnt das Spiel gegen die 1b-Mannschaft der „Wölfe“ am Freitag um 20:00 Uhr, während gegen den EV Moosburg, wie gewohnt an einem Sonntag in Waldkraiburg, um 17:15 angepfiffen wird. Zudem richtet der EHC Waldkraiburg am Freitag gegen die Wölfe aus Selb wieder einen „Blaulichttag“ aus. Das bedeutet, dass jeder Ehren- oder Hauptamtliche Helfer in einer Blaulichtvereinigung wie Polizei, BRK, Wasserwacht, Johanniter, THW oder ähnliches, der im Vorfeld angemeldet wurde, an diesem Tag kostenlos in die Raiffeisen-Arena kommt. Der Zuspruch war groß und viele Anmeldungen wurde verarbeitet.

Die Löwen surfen ungebremst auf einer Welle des Erfolgs. Seit fünf Wochen oder umgerechnet neun Spielen musste das Team rund um Jürgen Lederer keine Punkte abgeben. Vielmehr arbeitete man fleißig an der Tordifferenz in der Tabelle, indem man von besagten neun Spielen, ganze acht zweistellig gewann. Erfolgsgaranten für diesen unglaublichen Erfolg sind mehrere Abteilungen der Löwen. Zum einen bewies der Verein im Sommer ein gutes Näschen und glückliches Händchen bei der Auswahl der Kontingentspieler, zum anderen schlagen auch die Eigengewächse, also jene Spieler, die ihre Eishockeyausbildung bei den Löwen genossen, voll ein. Allen voran der Weltenbummler Nico Vogl, der sich mit Dominik Soukup, mit jeweils 41 Punkten Platz eins in der internen Scorerliste teilt. Aber auch Leon Decker und Anthony Dillmann die mit 22 und 15 Punkten in dieser Liste stehen, schießen fleißig Tore oder legen diese auf.

Im Hinspiel gegen die Oberfranken waren die Löwen in allerbester Torlaune. In der „Zehnerserie“ war das Spiel in Selb das erste, das mit mehr als zehn Toren gewonnen wurde und mit 3:12 endete. Die Liste der Torschützen auf Waldkraiburger Seite war dabei vielfältig. Insgesamt neun verschiedene Spieler durften mindestens einen Treffer bejubeln. Leon Decker (5 Punkte) war dabei der punktstärkste Spieler der Löwen. Doch bei aller Euphorie über diesen Sieg, sollte man nicht vergessen, dass es erneut 60 konzentrierte Minuten benötigt, um einen Sieg gegen diese Selber Truppe einfahren zu können. Kein Spiel ist ein Selbstläufer, nur weil das Hinspiel hoch ausfiel, denn jede Partie startet wieder bei null – darüber freut sich das Phrasenschwein. Zumal Selb nach der Partie gegen die Löwen nach Verlängerung in Bayreuth gewinnen konnte und ein 5:2 gegen Trostberg feierte das durchaus aufhorchen ließ.

Auch den Gegner am kommenden Sonntag sollte man keinesfalls unterschätzen. Zwar sieht es beim EV Moosburg tabellarisch nicht so gut aus wie in Selb, doch getroffene Hunde beißen gerne und fest. Im Hinspiel in Moosburg gab es einen 0:10 Sieg gegen die Mannschaft im Münchner Nord-Osten. Der EVM (8. Platz) empfängt am Freitag die Tigers aus Bayreuth (9. Platz) zu einem Kellerduell und je nach Ausgang der Partie holen sich die Isarstädter möglicherweise eine gute Portion Motivation gegen die Löwen. Zumal mit drei Spielen Rückstand auf den vierten Platz Bad Aibling, rechnerisch auch die Meisterrunde noch in Griffweite wäre.