KOMMENDES SPIEL

VS
TSV Trostberg “Chiefs”
Trostberg
Löwen
Waldkraiburg
Samstag, 02.03.2024 | 20:00 UhrTICKET KAUFEN
Pos.MannschaftSPPGFGA
1215721165
2235613081
3214311479

Zwei Spiele stehen am kommenden Wochenende für die Löwen aus Waldkraiburg in der Eishockey Landesliga Gruppe B an. Am Freitag kommen um 20:00 Uhr die „Aibdogs“ aus Bad Aibling in die Raiffeisen-Arena nach Waldkraiburg und am Sonntag darauf steht erneut eine weitere Auswärtsfahrt nach Pegnitz an. In Oberfranken werden die Männer rund um Jürgen Lederer und auch die Waldkraiburger Fans ab 17:30 Uhr herzlich empfangen.

Glaubt man den zahlreichen Expertenmeinungen, so wird die Partie gegen die „Aibdogs“ aus Bad Aibling der erste echte Prüfstein für den EHC Waldkraiburg in dieser Saison. Eine lange Zeit dominierte die Mannschaft von Trainer Marcel Breil das Geschehen in der Landesliga Gruppe B. Sieht man etwas genauer hin, lässt sich jedoch ein Muster erkennen, dass zumindest für den kommenden Freitag, eher in die Karten der Löwen spielt. Zwar stehen die Aibdogs in der Heimtabelle mit 15 Punkten aus sechs Spielen ganz oben, doch fristen sie in der Auswärtstabelle ein Dasein auf dem siebten Platz mit lediglich zwei Punkten aus vier Partien auf fremden Eis. Zuletzt begannen die Aibdogs sogar im heimischen Stadion zu verlieren. Gegen die „Hawks“ aus Haßfurt setzte es eine deutliche 2:6 Heimschlappe. Sicher möchten oder müssen sie sich gegen die Löwen wieder rehabilitieren und zurück in die Spur finden, wenn sie den Blick in Richtung Meisterrunde nicht verlieren wollen. Einer der Aiblinger Akteure sollte den Weg nach Waldkraiburg jedenfalls bestens kennen. So ging der im letzten Jahr bei den Löwen noch glücklos agierende Rudi Schmidt, der vom EHC Klostersee zu den Löwen stieß, nach der vergangenen Saison, in den Kasten der Aibdogs und hütet dort das Tor. Hier gibt es also ein freudiges Wiedersehen des sympathischen Torhüters mit einigen seiner ehemaligen Weggefährten aus Waldkraiburg.

Ebenfalls ein Wiedersehen, aber eines der anderen Art, wird es am Sonntag geben. Dort findet im Freiluftstadion in Pegnitz das Treffen der Absteiger statt und die Vorzeichen könnten nicht unterschiedlicher sein. Während der EHC Waldkraiburg derzeit klar die Liga dominiert und einen zweistelligen Sieg nach dem anderen einfährt, holten sich die „Ice Dogs“, wie sich die Pegnitzer nennen, erst am vergangenen Wochenende ihren ersten Punkt. Hierfür zwangen sie die Achtplatzierten vom EV Moosburg in die Verlängerung, welche sie letztlich mit 4:3 verloren. Auf der Social-Media-Plattform Meta geben sich die „IceDogs“ für ihre Heim-Premiere gegen die Löwen kämpferisch. So wollen sie zeigen, dass sie in der Lage sind „ein ganz anderes Potential abzurufen“. Und tatsächlich: Für die Löwen wird es in dieser Saison das erste Spiel unter freiem Himmel und je nach Wetterlage, sind solche Spiele mitunter schwierig und der Vorteil liegt auf Seiten der jeweiligen Heimmannschaft.

Der EHC Waldkraiburg selbst ist gut gelaunt. Nach nunmehr sieben Spielen in Folge mit zehn oder mehr Toren und lediglich vereinzelten Gegentreffern, stellen die Löwen sowohl die stärkste Abwehr als auch den stärksten Angriff. Coach Lederer kann also ohne den Druck die Partien am Freitag und Sonntag planen und seine Jungs so aufstellen, dass sie wieder mit sechs Punkten Plus aus dem Wochenende gehen können. Das sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen.

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Zwei Spiele stehen am kommenden Wochenende für die Löwen aus Waldkraiburg in der Eishockey Landesliga Gruppe B an. Am Freitag kommen um 20:00 Uhr die „Aibdogs“ aus Bad Aibling in die Raiffeisen-Arena nach Waldkraiburg und am Sonntag darauf steht erneut eine weitere Auswärtsfahrt nach Pegnitz an. In Oberfranken werden die Männer rund um Jürgen Lederer und auch die Waldkraiburger Fans ab 17:30 Uhr herzlich empfangen.

Glaubt man den zahlreichen Expertenmeinungen, so wird die Partie gegen die „Aibdogs“ aus Bad Aibling der erste echte Prüfstein für den EHC Waldkraiburg in dieser Saison. Eine lange Zeit dominierte die Mannschaft von Trainer Marcel Breil das Geschehen in der Landesliga Gruppe B. Sieht man etwas genauer hin, lässt sich jedoch ein Muster erkennen, dass zumindest für den kommenden Freitag, eher in die Karten der Löwen spielt. Zwar stehen die Aibdogs in der Heimtabelle mit 15 Punkten aus sechs Spielen ganz oben, doch fristen sie in der Auswärtstabelle ein Dasein auf dem siebten Platz mit lediglich zwei Punkten aus vier Partien auf fremden Eis. Zuletzt begannen die Aibdogs sogar im heimischen Stadion zu verlieren. Gegen die „Hawks“ aus Haßfurt setzte es eine deutliche 2:6 Heimschlappe. Sicher möchten oder müssen sie sich gegen die Löwen wieder rehabilitieren und zurück in die Spur finden, wenn sie den Blick in Richtung Meisterrunde nicht verlieren wollen. Einer der Aiblinger Akteure sollte den Weg nach Waldkraiburg jedenfalls bestens kennen. So ging der im letzten Jahr bei den Löwen noch glücklos agierende Rudi Schmidt, der vom EHC Klostersee zu den Löwen stieß, nach der vergangenen Saison, in den Kasten der Aibdogs und hütet dort das Tor. Hier gibt es also ein freudiges Wiedersehen des sympathischen Torhüters mit einigen seiner ehemaligen Weggefährten aus Waldkraiburg.

Ebenfalls ein Wiedersehen, aber eines der anderen Art, wird es am Sonntag geben. Dort findet im Freiluftstadion in Pegnitz das Treffen der Absteiger statt und die Vorzeichen könnten nicht unterschiedlicher sein. Während der EHC Waldkraiburg derzeit klar die Liga dominiert und einen zweistelligen Sieg nach dem anderen einfährt, holten sich die „Ice Dogs“, wie sich die Pegnitzer nennen, erst am vergangenen Wochenende ihren ersten Punkt. Hierfür zwangen sie die Achtplatzierten vom EV Moosburg in die Verlängerung, welche sie letztlich mit 4:3 verloren. Auf der Social-Media-Plattform Meta geben sich die „IceDogs“ für ihre Heim-Premiere gegen die Löwen kämpferisch. So wollen sie zeigen, dass sie in der Lage sind „ein ganz anderes Potential abzurufen“. Und tatsächlich: Für die Löwen wird es in dieser Saison das erste Spiel unter freiem Himmel und je nach Wetterlage, sind solche Spiele mitunter schwierig und der Vorteil liegt auf Seiten der jeweiligen Heimmannschaft.

Der EHC Waldkraiburg selbst ist gut gelaunt. Nach nunmehr sieben Spielen in Folge mit zehn oder mehr Toren und lediglich vereinzelten Gegentreffern, stellen die Löwen sowohl die stärkste Abwehr als auch den stärksten Angriff. Coach Lederer kann also ohne den Druck die Partien am Freitag und Sonntag planen und seine Jungs so aufstellen, dass sie wieder mit sechs Punkten Plus aus dem Wochenende gehen können. Das sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen.